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Oktober 2021

Neuigkeiten bei der EFA-Stiftung


Liebe Freunde, liebe Unterstützer der EFA-Stiftung,

nichts ist so sicher wie die Veränderung. Das trifft heute mehr denn je auf unser Leben, auf die gesamte Entwicklung und Forschung und anderen Disziplinen zu. Wir leben in einer sehr hektischen und unsteten Zeit, die den menschlichen Bedürfnissen nicht wirklich gerecht wird. Doch was können wir selbst daran ändern?

Seit Anfang 2020 haben wir eine neue Normalität, die nun schon mehr als 18 Monate andauert und durch einen „gefährlichen“ Virus begründet wird. Strittig sind die von der Regierung durchgeführten Maßnahmen, die die Gesellschaft auf eine merkwürdige Art und Weise gespalten hat.

Das menschliche Miteinander und das Klima untereinander, hat sich drastisch verschlechtert, die Ansichten zu den Maßnahmen sind so konträr, dass die Spaltungen deutlich in den Ehen und Familien wahrnehmbar sind und die gesamte Gesellschaft betreffen. Diese Tatsache zeigt uns, wie gefährlich Angst vor einem Virus oder einer unbekannten Impfung ist. Aufklärung wäre allemal besser als Angst zu machen, denn jede Angst ist für das Miteinander in unserer Gesellschaft und auch für das Immunsystem kontra-produktiv.

Angst vor realen Gefahren sind immer ein Schutz, doch übertriebene Angst legt fast jeden Menschen lahm und damit kann keine tragfähige Gesellschaft entstehen, oder etwa doch? Ja und nein, denn viele Bürgen sind in dieser Zeit wach geworden und nicht wenige Menschen haben das gesamte Szenario der Pandemie hinterfragt und viele unplausiblen Maßnahmen in Frage gestellt. Die Menschen haben sich mehr mit der Politik und den Programmen der Parteien beschäftigt und sie sind zu einer nüchternen Überzeugung gekommen, dass es immer gut ist zu hinterfragen und als mündiger, verantwortungsvoller Bürger zu handeln.

Dies gilt auch für die Ehe und für Familie. Ohne Übernahme von Verantwortung für die Ehe, für den Partner und für die Kinder wird es keine stabile Ehe und Familie und keinen gesunden und stabilen Staat geben.

Weil uns die Ehen und Familien so wichtig sind, engagieren wir uns leidenschaftlich für die Zielgruppe. Durch unsere Arbeit versuchen wir diese Zielgruppe zu entlasten und wir sprechen ihnen Mut zur Übernahme von Verantwortung zu und stärken sie darin, die richtige Sicht und Einstellung für ihr Handeln zu bekommen.

Wir sehen uns als Ermutiger dieser Zielgruppe und ermutigen sie das Besondere, das Einmalige am anderen zu suchen, auch und gerade, weil Mann und Frau so unterschiedlich sind, diesen Unterschied als etwas besonders zu sehen, weil es die Würze, das gewisse Etwas ist, an dem die Ehepartner zu einer reifen Persönlichkeit heranwachsen können. Doch leider stören sich so viele Paare jeweils an der Andersartigkeit des anderen und sie versuchen den Partner so zu verändern, dass er besser zu ihnen passt. Das ist aber eine unsinnige Idee, weil sie jegliche Vitalität einer Gemeinschaft zerstört.

Zurzeit investieren wir uns in den Think-Tank „Gemeinsam für Ehen und Familien für Deutschland“. Wir, das sind Initiativen und Werke mit besonderen Angeboten für die Zielgruppe Ehe und Familie, die EFA-Stiftung und Gemeindeglieder aus verschiedenen Gemeinden, die in Verantwortung für Ehe und Familie in ihren Gemeinden stehen, haben den Wunsch, dass eine Bewegung „für Ehe und Familie“ entsteht, d.h. eine Ehe- und Familien-Arbeit, die den Eheleuten Kompetenz und die notwendige geistliche Ausrichtung mitgibt.

Mit herzlichen Grüßen
Euer Friedrich Ast
Erster Vorsitzender des Vorstands der EFA-Stiftung


Veröffentlicht am

01. November 2021

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